Im Bild von links: David Caldera (Schulleiter, Mittelschule Ursulinen Graz), Thomas Stelzer (Didaktische Leitung, IGS Bad Salzdetfurth), Kirsten Stock (Inklusionsbeauftragte, IGS Bad Salzdetfurth), Florentina Frey (stellvertretende Schulleiterin, Mittelschule Ursulinen Graz), Liselotte Primschitz (Inklusionslehrkraft, Mittelschule Ursulinen Graz), Peter Kindermann (Dezernent, Regionales Landesamt für Schule und Bildung Hannover)
Die IGS Bad Salzdetfurth und die Private Mittelschule der Ursulinen in Graz blicken auf zwei erfolgreiche Erasmus+ Job-Shadowing-Hospitationen zurück: im Juni 2025 in Bad Salzdetfurth und Mitte November 2025 in Graz.
Von beiden Schulen nahmen jeweils ein Mitglied der Schulleitung sowie eine Inklusionslehrkraft teil. Möglich wurde dieser Austausch durch die vorherige Vernetzung des Regionalen Landesamts für Schule und Bildung Hannover und der Steiermärkischen Bildungsdirektion mit Sitz in Graz – ein wichtiger Impuls, der den Kontakt zwischen beiden Schulen geschaffen hat. Während der gegenseitigen Hospitationen konnten die Teams Einblicke in Unterricht, Inklusion, Digitalisierung und Schulentwicklung gewinnen und voneinander lernen. Das persönliche Kennenlernen legte den Grundstein für eine zukünftige, noch engere Zusammenarbeit.
Die beste Nachricht: Ab dem kommenden Schuljahr starten die ersten einwöchigen Erasmus+-Schülergruppenmobilitäten zwischen Graz und Bad Salzdetfurth! „Konkret planen wir Bad Salzdetfurther in das weihnachtliche Graz mit Schülerinnen und Schülern des zukünftigen 6. Jahrgangs im Dezember 2026 zu fahren. Dort machen wir dann ein Erasmus+-Projekt, dessen Inhalte noch im Laufe des Jahres abgestimmt werden müssen. Der Gegenbesuch der Mittelschule der Ursulinen soll dann nach den Osterferien 2027 stattfinden“, freuen sich der Didaktische Leiter Thomas Stelzer und die Inklusionsbeauftragte Kirsten Stock. Beide IGS-Pädagogen betonen die hervorragende Zusammenarbeit und Herzlichkeit der Grazer Ursulinen, deren Schulleiter David Caldera und Inklusionsbeauftragte Liselotte Primschitz von Anfang an auch ein offenes Ohr für die Idee von Erasmus+ Schülergruppenmobilitäten gehabt haben. Für die Finanzierung stellen beide Schulen im Februar 2026 ihre Erasmus+-Anträge – mit dem Ziel, diese europäische Zusammenarbeit nachhaltig in beiden Schulen zu verankern.

