Die Sporfachschaft und vor allem die Schülerinnen und Schüler bedanken sich für zwei Kinbälle, die in dieser Woche schon gleich Verwendung gefunden haben. 

Kin-Ball? Was ist das? 

Die Spielregeln sind nicht übermäßig kompliziert und auch den technischen Anforderungen ist jeder Schüler schnell gewachsen, sodass zügig ein Spiel zustande kommen kann. 

Es spielen drei Mannschaften zu je vier Spielern auf einem Spielfeld der Größe eines halben Handballfeldes. Eine Mannschaft muss den Kin-Ball aufschlagen und dabei eine der beiden verbleibenden Mannschaften auffordern den Ball anzunehmen und weiter zu spielen, ohne dass der Ball den Boden berührt. 

An diesem Aufschlag sind immer alle Spieler einer Mannschaft beteiligt. Während drei Spieler den Ball berühren/fixieren, wird er von dem vierten mit Schwung in das Feld geschlagen. Schafft die aufgeforderte Mannschaft es den Ball zu kontrollieren, führt sie möglichst schnell den nächsten Aufschlag aus bis es einer Mannschaft nicht mehr gelingt den Ball vor einer Bodenberührung anzunehmen. Dies bedeutet dann einen Punktgewinn für beide anderen Mannschaften. 

Da immer alle Spieler an den einzelnen Spielaktionen beteiligt sein müssen, ist das Spiel sehr laufintensiv und erfordert viel kooperatives Geschick der einzelnen Spieler. Aber vor allem macht es einfach sehr viel Spaß!

Nicht nur der hohe Aufforderungscharakter, der in dem Spielgerät selbst liegt (ein 122cm großer und recht schwerer Luftballon), sondern auch die Tatsache, dass Kin-Ball mit drei Mannschaften gleichzeitig gespielt wird, veranlasste uns den Trend“ an unsere Schule zu holen und dieses, sehr auf Kooperation aufbauende Ballspiel, zu testen. Den Schülerinnen und Schülern bereitete das Spiel viel Freude und alle gingen mit hoch rotem Kopf erschöpft nach einem einstündigem Kin-Ball-Spiel nach Hause.

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